Hausstaubmilben (Pyroglyphidae)

Die Hausstaubmilbe selbst ist nach dem derzeitigen Wissensstand für den Menschen nicht schädlich.

Die Hausstaubmilbe produziert im Laufe ihres Lebens das 200-fache ihres Körpergewichtes an Exkrementen (= Allergieauslösender Milbenkot), die zunächst in kleinen Schleimbedeckten Kügelchen an Textilfasern kleben bleiben und später in pulverförmigen Feinstaub zerfallen.
 

Dieser Milbenkot enthält das allergieauslösende Allergen "Guanin".
Wissenschaftler sind sich inzwischen einig und in einer ganzen Reihe von wissenschaftlichen Beiträgen und Untersuchungen wird bestätigt, dass der guaninhaltige Milbenkot ein Gesundheitsrisiko darstellt und für das Entstehen folgender Symptome mit verantwortlich ist:

- allergische Beschwerden im Allgemeinen
- Hautrötungen - Hautekzeme
- Atembeschwerden - Niesreiz - Juckreiz
- entzündete Schleimhäute, besonders in der Nase
- tränende und entzündete Augen
- Husten - Verstärkung von Bronchitis und Asthma

Für Hausstauballergiker, genauer gesagt Milbenkot-Allergiker, ist der ständige Kontakt mit dem Milbenkot aus der Matratze eine sehr ernst zu nehmende Gesundheitsgefahr.
Geschwollene Augenlider, triefende Nasen, brennender Juckreiz und Wundgekratzte Hautstellen sind die äußeren Anzeichen dieser Beschwerden, ein Allergieschock mit Atemnot bis zum Atemstillstand sind die Extreme.

Mit einer regelmäßigen Matratzenreinigung beugen Sie einer
möglichenAllergieauslösung bestmöglich vor!

Oft hat der Organismus jehrelang den Milbenkot toleriert - und wie aus heiterem Himmel bricht die Allergie aus!.